Archive für Kategorie: Wikipedia

schwerter

Schwerter zu Pflugscharen – die Kirche und die Friedliche Revolution

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerter_zu_Pflugscharen

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Kommunalwahlen 84, kann aber nicht, da Mama da noch keine 18 war.
Wahlen zur Volkskammer 08.06.1986 (9. Wahlperiode)
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ddr.html

Es wurde 1970 in Höhe von 30 D-Mark eingeführt und konnte zweimal im Jahr in Anspruch genommen werden. 1988 wurde es auf 100 D-Mark erhöht, jedoch auf eine einmalige jährliche Inanspruchnahme beschränkt.

Das Begrüßungsgeld konnte gegen Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses in der Bundesrepublik bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen beantragt werden und wurde dort ausgezahlt. Die Auszahlung wurde in den Papieren vermerkt, um eine unzulässige wiederholte Inanspruchnahme zu vermeiden.

Die politische Bedeutung und Auswirkungen der Zahlungen des Begrüßungsgeldes nach der Öffnung der Grenzen sind umstritten. Während die einen soweit gehen, zu beklagen, die DDR-Bürger hätten gar ihre Ordnung gegen Geld verkauft,[18] weisen andere darauf hin, dass in der heutigen Zeit bei Änderungen und Übergängen in Staat und Gesellschaft die Fragen des wirtschaftlichen Wohlergehens, von Einkommen, Ersparnissen und des Konsums, des Handels und der Volkswirtschaft weitaus mehr Bedeutung erlangen als solche der Souveränität und der politischen Dogmatik.[19]

(Wiederverinigung:)

Viele, die den Westen besucht hatten, fühlten sich als von der eigenen Regierung betrogen.[26] Jedoch noch im Dezember 1989 gab es keine Mehrheit in der DDR für die Wiedervereinigung, nur 27 % waren dafür, 89 % indessen forderten Reformen der DDR.[27] Nach einer anderen am 17. Dezember 1989 durchgeführten Befragung sprachen sich 73 % für eine souveräne DDR aus und 71 % unterstützten den Sozialismus, jedoch wünschten sich 39 % bereits ein westliches Wirtschaftssystem [28] Doch die Stimmung änderte sich zusehends. Am 6. Februar 1990 bot Bundeskanzler Kohl den Ersatz der Ostmark durch die DM an[29] und bei der Volkskammerwahl vom 18. März 1990 erhielten die eine Wiedervereinigung ablehnenden Parteien nur noch weniger als 25 % der Stimmen,[30] die zum Runden Tisch eingeladenen Parteien und Bewegungen, die als Träger der frühen Montagsdemonstrationen angesehen werden müssen, nunmehr zum Bündnis 90 vereinigt, erzielten nur noch 2,9 % der Stimmen.[31] Die Öffnung zur Bundesrepublik und die bei ihren Besuchen gemachten eigenen Erfahrungen hatten ihre Wirkung nicht versäumt.

Dass somit nach Öffnung der Westgrenze und der Ermöglichung, den westdeutschen Konsumstandard zu testen, die Beurteilung der eigenen als misslich empfundenen Versorgungslage bei den politischen Entscheidungen der Bevölkerung zunehmend an Bedeutung gewann, erscheint daher als zwingend.[38] Die DM wurde zum Symbol für den herbeigewünschten besseren Lebensstandard,[39] eine Symbolkraft die durch das Begrüßungsgeld für kurze Zeit Realität erhalten hatte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BC%C3%9Fungsgeld

In der DDR wurden in den Jahren 1952 und 1961 im Zuge der „Aktion Ungeziefer“ bzw. „Aktion Kornblume“ zwischen 11.000 und 12.000 Menschen, die von den Staatsorganen als „politisch unzuverlässig“ eingestuft wurden, aus Ortschaften an der innerdeutschen Grenze zwangsweise in das Landesinnere umgesiedelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Deportation

… Aktion „Kornblume“ Oktober 1961.
… im Bezirk Karl-Marx-Stadt „Aktion Frische Luft“
… Menschen, die sich in irgendeiner Form negativ über den Staat geäußert hatten, erfasst wurden.

(außerdem: http://de.wikipedia.org/wiki/Speziallager )

zu Sz 13 bzw [20] (asozial & Achim)

Kinderkrippe

… die Krippen gehörten aber zum Schulsystem. Die Kinderkrippe nahm Kinder im Alter von wenigen Wochen bis zum 3. Lebensjahr auf. … Das zwischenmenschliche Verhalten sollte gut an die Normen des Kollektivs angepasst werden, so dass höflicher, gewaltloser Umgang miteinander, gegenseitiges Helfen, Anstandsformen, das Einhalten von Regeln und das gemeinsame Bestreiten des Tages wichtige Elemente der Krippenbetreuung waren. Die Kinderkrippen folgten dem Grundsatz der Tagesschule, hatten also ganztägig geöffnet, in der Regel 6 Uhr bis 18 Uhr, bisweilen auch bis 19 Uhr. …

http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_der_DDR#Kinderkrippen

Kindergarten

Der Kindergarten betreute Kinder vom vierten Lebensjahr an und hatte den Auftrag, die Kinder bis zur Schulreife zu fördern. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland hatten damit die Kindergartenerzieherinnen einen eindeutig definierten Bildungsauftrag und waren konsequenterweise dem Ministerium für Volksbildung unterstellt. Im Kindergarten wurden den Kindern die einfache Mengenlehre (Rechnen mit Rechenstäbchen im Zahlenraum bis 10), Malen, Singen und bildnerisches Gestalten (beispielsweise Kneten) beigebracht, die Kinder machten erste Schreibversuche. Die Bildung im Kindergarten enthielt auch bereits staatsbürgerliche Elemente und begann bereits mit einer politischen Erziehung im Sinne des Sozialismus. Vereinzelt gab es jedoch auch konfessionelle Kindergärten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_der_DDR#Kindergarten

außerdem:

http://www.ostrockwelle.de/html/Kindergarten.html

http://www.ddr-fernsehen.de/kindersendungen/kindererziehung-in-der-ddr.html

Bildungssytem+Margot H. http://www.welt.de/politik/article2882727/Der-lila-Drache-und-die-Maer-von-der-schoenen-DDR.html

bild oben: https://www.in-die-zukunft-gedacht.de/de/page/68/epochen-abschnitt/34/dokument/634/epochen.html

Opa Joseph: „Ich ziehe nur innerhalb Deutschlands um.“

Wikipedia:

Nachfolgend ließ die CDU Plakate, Handzettel und Autoaufkleber mit dem neuen Schlachtruf in Hunderttausender Auflage drucken. Von Mitte Januar 1990 an wurde der Ruf in der DDR flächendeckend plakatiert. Der Spitzenkanditat der CDU in der DDR, Lothar de Maizière, ließ sich zur Volkskammerwahl 1990 auf Wahlplakaten so in Szene setzen, dass der Eindruck entstand, der Satz sei von ihm.[4][5]

Deutschland einig Vaterland

Auf den Demonstrationen, die sich an die Maueröffnung anschlossen, soll Augenzeugenberichten zufolge der Satz „Wir sind ein Volk!“ seltener gerufen worden sein als der Satz „Deutschland einig Vaterland!“. Zuletzt genanntes Motto ist der Nationalhymne der DDR entnommen.[6]

Nach Recherchen des Deutschlandradios ist der Slogan „Deutschland einig Vaterland“ ebenso wie „Wir sind ein Volk“ von Westdeutschland aus in den Leipziger Montagsdemonstrationen platziert worden. Auf Initiative des 1976 vom Westen aus der DDR freigekauften Schriftstellers und Systemkritikers Siegmar Faust wurde er noch vor dem Mauerfall einem Leipziger Senioren, der in den Westen reisen durfte, anvertraut. Dafür erhielt der Rentner angeblich 1000 DM. Stattgefunden habe diese Absprache am Rande eines Kongresses der rechtskonservativen Paneuropa-Union in West-Berlin.[7]

http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_ein_Volk

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/421153/

 

 

Die ‚friedliche Revolution‘ hatte bewußte und unbewußte Teilnehmer: Die bewußten waren die Gründer der Bürgerrechtsgruppen und die Demonstranten, die am 2. Oktober zur Masse zu werden begannen, die unbewußten jene, die um ebendiese Zeit die DDR in Massen verließen.“[7]

mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedervereinigung#Krise.2C_friedliche_Revolution_und_Wende_in_der_DDR

Als Wiedervereinigung bezeichnet man die Wiederherstellung der Einheit von politischen Gebilden. Sie ist zu unterscheiden von einer einfachen Vereinigung von Gebilden, die nicht durch Kriege oder ähnliches zuvor geteilt wurden.

Theoretisch mögliche Wiedervereinigungen:

Koreanische Wiedervereinigung
Wiedervereinigung Zyperns, siehe Zypernkonflikt
Chinesische Wiedervereinigung, siehe Taiwan-Konflikt
Irische Wiedervereinigung, siehe Nordirlandkonflikt
die Wiedervereinigung der Stadt Mainz mit ihren rechtsrheinischen Vororten, siehe AKK-Konflikt
Ein Wiedervereinigungsgebot mit dem Kanton Basel-Landschaft stand bis 2006 im Kanton Basel-Stadt in der Verfassung.
Der Appenzeller Landteilungsbrief von 1597 hält die Möglichkeit einer Wiedervereinigung der zwei Appenzeller Kantone ausdrücklich offen, siehe Landteilung (Appenzell)
die Bewegung zur Vereinigung von Rumänien und Moldawien nach der Teilung während des Zweiten Weltkriegs
Wiedervereinigung der ehemaligen Ostgebiete des Deutschen Reichs mit der Bundesrepublik
Wiedervereinigung Österreich-Ungarns
Wiedervereinigung der Evangelischen Kirche mit der katholischen
Wiedervereinigung Griechenlands mit der Türkei

http://de.wikipedia.org/wiki/Wiedervereinigung

Bei allen Wahlen fanden die Wahlberechtigten nur eine Einheitsliste mit Kandidaten der Parteien und Massenorganisationen vor, die in der Nationalen Front zusammengebunden waren. Die Möglichkeit zur Wahl einzelner Personen oder Parteien bestand nicht. Für die auf eine reine Bestätigungsfunktion der Herrschenden angelegten Wahlen wurden die Wahlberechtigten aufwendig mobilisiert und in den Kollektiven, denen sie angehörten, mit einigem Nachdruck zur Teilnahme motiviert bzw. genötigt. Der individuelle Wahlvorgang selbst wurde üblicherweise ohne jeden Aufwand und nicht geheim durchgeführt: Die meisten Wähler verzichteten – unter aufmerksamer Beobachtung stehend – darauf, die im hinteren Teil des Wahllokals aufgestellten Wahlkabinen zu benutzen, sondern falteten lediglich ihren Zettel mit der Einheitsliste und warfen ihn in die Urne. Schon bei der ersten Volkskammerwahl 1950 kam es zu den dann in dieser Größenordnung üblich gewordenen Ergebnissen: 98 Prozent Wahlbeteiligung und 99,7 Prozent Zustimmung.

quelle: wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik#Verfassung_und_Wahlen

Falten gehen

Zettelfalten für die Einheitsliste
DDR: Die Volkskammer
Von Wählen kann bei den Volkskammerwahlen gar keine Rede sein: Ein gefalteter Zettel gilt in der „Demokratie ohne Gegenstimmen” bereits als „Ja”-Stimme für die SED und die Einheitsliste mit den Blockparteien. Doch während der friedlichen Revolution im Herbst 1989 schlägt auch die Volkskammer neue Töne an.

Zettel gefaltet, reingeworfen, interessiert mich nicht. Auf diese Formel bringt ein junger Mann die Kommunalwahl in der DDR im Mai 1989. Er hat getan, was die „Demokratie ohne Gegenstimmen” erwartet, braucht keine Querelen am Arbeitsplatz zu fürchten, keine bösen Blicke der Kollegen. Das Ergebnis steht vorher fest, es ist ungefähr das gleiche wie bei den vierjährig stattfindenden Wahlen zur Volkskammer: 99 Prozent Wahlbeteiligung, fast 99 Prozent Ja-Stimmen. Wahlkabinen sind Staffage, ein gefalteter Zettel gilt als „Ja” zur Einheitsliste. „Falten gehen” nennen es die Menschen spöttisch. Parteien und Massenorganisationen sind im Wahlblock hinter der SED als „führende Kraft der Arbeiterklasse” vereint, erhalten Parlamentssitze nach festem Schlüssel, stimmen so ab, wie die SED es will. Der Volksmund nennt sie „Blockflöten”. Die so bestimmten Abgeordneten heben brav die Hand, in Debatten loben sie die Regierung. Nur zweimal im Jahr tagt die Volkskammer. Als die DDR die Abtreibung freigab, stimmten ein einziges Mal acht Abgeordnete der DDR-CDU mit „Nein”.

Die Herrschenden wollen, dass alle wählen. So können die Bürger mit Eingaben drohen, wegen Missständen nicht zur Wahl zu gehen: Es gibt keine Fernsehröhre, die Wohnung ist zu klein, vor dem Haus ein Dreckhaufen. Dann geschehen kleine Wunder. Die Wünsche werden unauffällig erfüllt. Dass die DDR Wahlen fälscht, beweisen 1989 kirchliche Gruppen. Sie zählen offiziell verkündete Ergebnisse in Wahllokalen zusammen: Es gibt viel mehr Wähler und Nein-Stimmen als amtlich für einen Ort verkündet.

Neue Töne schlägt die Volkskammer nach dem Mauerfall an. Am 13. November 1989 melden sich zur „Lage der DDR” fünfzig Redner, auch der greise Minister für Staatssicherheit, Erich Mielke. Sein denkwürdiger Satz „Ich liebe doch alle, … alle Menschen” sorgt bei den Abgeordneten für Kopfschütteln und Gelächter. Nur wenige Wochen zuvor wäre ein solcher Auftritt undenkbar gewesen. Zu einer Art demokratischem Vorparlament wird der Runde Tisch mit neuen und alten Parteien. Der Runde Tisch versteht sich als Kontrolle, verleiht dem neuen Ministerpräsidenten Hans Modrow (SED/PDS) etwas Legitimität.

Am 18. März 1990 wählen die Menchen in der DDR ein freies Parlament. Eine Rentnerin kommentiert vor dem Wahllokal: „Ich bin Erstwählerin.” Die Allianz für Deutschland, ein Bündnis aus der gewandelten Blockpartei CDU und den neuen Parteien DSU und Demokratischer Aufbruch, erhält 48 Prozent der Stimmen. Eine Koalition der Allianz, der SPD und Liberalen wählt Lothar de Maizière (CDU) zum Regierungschef. Diese Volkskammer, die jetzt fast täglich und manchmal bis in die frühen Morgenstunden tagt, beschließt am 21. Juni die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland stimmen am 23. August 294 Abgeordnete zu, 62 nicht. Das Ende DDR ist am 3. Oktober um 0.00 Uhr besiegelt. Und mit ihm das Ende der Volkskammer.

Text: Karl-Heinz Baum
Erschienen am 2. Oktober 2009

http://www.bundestag.de/blickpunkt/110_Einblicke-Ausblicke/0905/0905028.htm

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Proteste gegen den Wahlbetrug

Was nur wenige DDR-Bürger wissen: Eine Nein-Stimme, also eine Ablehnung des Wahlvorschlags, wird nur dann anerkannt, wenn der Wähler auf der Liste jeden einzelnen Namen säuberlich durchstreicht. Jede Abweichung von dieser äußeren Form macht den Stimmzettel ungültig.

Zwar ist in jedem Wahlbüro eine Wahlkabine aufgebaut, doch werden die Bürger, die die Kabine benutzen, von den bestellten linientreuen Wahlhelfern registriert: In einem sozialistischen Staat hat in ihren Augen ein rechtschaffener Mensch nichts zu verbergen.

Es gibt die ungeschriebene Verpflichtung, an der Wahl teilzunehmen, und die Wahlbeteiligung der DDR-Bevölkerung liegt auch ohne die unmittelbare Anwendung von Druckmitteln bei weit über 90 Prozent. Wer jedoch bis 16 Uhr nicht ins Wahllokal kommt, muss damit rechnen, dass ihn Wahlhelfer zu Hause aufsuchen, um die fehlende Stimme abzuholen. Die Wahlkreise konkurrieren untereinander um die höchste Zustimmungsrate. 99 Prozent sollen es am besten sein – und so muss hier und da manipuliert werden.

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http://www.jugendopposition.de/index.php?id=209

FOTOGALERIE

Das „offene Bekenntnis zum Sozialismus“ war ganz wörtlich gemeint. Die Benutzung von Wahlkabinen war in der DDR zwar nicht verboten – wer sie aufsuchte, wurde allerdings von der Stasi registriert.

http://einestages.spiegel.de/static/entry/_stell_dir_vor_es_ist_wahl_und_keiner_geht_hin/29929/ddr_wahlwerbung.html?o=position-ASCENDING&s=7&r=1&a=4066&c=1

Artikel + Videobeitrag

http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel86484_dosArt-artikel86626_zc-4f6d8a88.html

einige videos im Rundfunkarchiv + Artikel:

http://1989.dra.de/themendossiers/politik/kommunalwahl.html

„Deutschland, einig Vaterland“

Nachdem die DDR auch öffentlich von der Wiedervereinigung Deutschlands abgerückt war, wurde der Text der Nationalhymne unbequem. So entgegnete Willy Brandt 1972 zum Beispiel gegenüber Willi Stoph auf dessen Aussage, es gebe zwei deutsche Staaten, mit Bezug auf die erste Strophe, in der es heißt Deutschland, einig Vaterland: „Sie selbst singen doch in Ihrer Hymne von Deutschland, einig Vaterland.“ Ungefähr zu dieser Zeit verschwand der Text aus der Öffentlichkeit, die Hymne wurde nur noch instrumental aufgeführt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Auferstanden_aus_Ruinen